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Hier ein Link zu einem Artikel von Alexander Baratsits zur Festplattenabgabe. Es ist der erste Artikel zu einem spezifisch österreichischen Thema, dem in Zukunft noch viele folgen sollen. "In Österreich wird seit mehreren Jahren eine Auseinandersetzung um die Ausweitung der Leerkassetten-Vergütung auf Festplatten (“Festplattenabgabe”) geführt. 2005 lehnte das Oberstgericht die Festplattenabgabe ab, ein aktuelles Verfahren dürfte einen ähnlichen Ausgang nehmen, weshalb nun versucht wird, die Festplattenabgabe durch eine Novelle des Urheberrechtgesetzes

Erschienen in "Der Standard", 17. Oktober 2012 Heute (17. Oktober 2012) finden gleich zwei Demonstrationen pro bzw. contra Festplattenabgabe statt – eine Pattsituation, in der nur mehr aggressive Losungen ausgetauscht werden. Wie kam es dazu? Alles begann mit dem verständlichen Wunsch der Verwertungsgesellschaften die kolportierten Einkommensverluste der letzten Jahre vor allem aus dem Geschäft der mechanischen Vervielfältigung (CD, Kassetten, Print,

Eine Antwort auf Dürrer, Kolonovits, Markovics und Ruiss Was hilft das Urheberrecht, wenn nicht einmal die Texte gelesen werden, die ohnehin gratis verfügbar sind. So zum Beispiel das Positionspapier der SPÖ zur Netzpolitik für dessen Zustandekommen die Abgeordnete Sonja Ablinger und eine Reihe weiterer BereichssprecherInnen zeichnen. Dort findet man dann beispielsweise Sätze wie diesen: „So ist eine [

(DER STANDARD, Printausgabe, 23.2.2012) Oder: Kontrolle ist gut - Einkommen ist besser. Ein Plädoyer von Paul Stepan für eine ökonomisch fundierte Entemotionalisierung des Meinungsstreits um die Internetpiraterie

Dieser Artikel wurde geschrieben für die IG-Kultur Kultur ist immer Nummer eins, zumindest in allen Sonntagsreden, Erklärungen und Interessensbekundungen von Politiker_innen quer durch alle Bereiche und Ebenen ob Stadt, Land, Bund oder EU. Kulturelle Vielfalt ist, wenn man den Reden glauben schenken darf, das ein und alles der Politik und mit einem Augenzwinkern eigentlich, das, wofür man lebt und arbeitet. Schaut man sich aber, egal von welcher Ratspräsidentschaft, das Programm an,

Aus: Kämpfe um geistiges Eigentum – Kurswechsel 4/2010 Paul Stepan Verteilungsfragen waren und sind noch immer heftigst umkämpft. Sie nehmen in der politischen Diskussion einen zentralen Platz ein und haben so manchen Konflikt ausgelöst. Interssanterweise ist die Diskussion um das geistige Eigentum im Vergleich zu anderen Verteilungsthemen fast bedeutungslos und wird von politischer Seite nur sehr vorsichtig behandelt. Es verwundert dabei, mit welcher politischen Zurückhaltung die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Eigentumsverhältnisse