Nichts tun ist auch keine Lösung

Zwischennutzungen in Wien. In Kooperation mit urbanize! und Soho in Ottakring.

Kulturelle Zwischennutzungen in sozioökonomischen Randlagen der Stadt sehen sich schnell mit dem Vorwurf der Gentrifizierung konfrontiert. Wie Projekte ihre Eigen- und Widerständigkeit zwischen Stadtmarketing und Vereinnahmung behalten können bzw. welche neuen Strategien zur Aneignung von Freiräumen entwickelt werden, wird in einem Workshop von involvierten AkteurInnen diskutiert.

 

Inputs von Wolfgang Schneider (Soho in Ottakring), Philipp Rode (zwoPK, Wien), Willi Hejda (IG Kultur Wien), Theresa Schütz (TU Wien).

Moderation: Elisabeth Mayerhofer, Fokus

 

Mittwoch, 10.10.2012, 13:00-18:00

Aufgrund der beschränkten TeilnehmerInnenzahl wird um Anmeldung unter info(at)fokus.or.at gebeten.

 

Am Vorabend, dem 09.10.2012 um 19:00 findet in der Festialzentrale von urbanize 2012 eine Podiumsdiskussion statt:

 

Zwischennutzung. Leerstandsmanagement zwischen Instrument und Instrumentalisierung

Ist Zwischennutzung die eierlegende Wollmilchsau auf die Kulturinitiativen, die lokale Wirtschaft und Stadtpolitik gewartet haben oder drohen Gentrification und Instrumentalisierung? Wofür und für wen ist Zwischennutzung sinnvoll? Und: Wie könnte ein Nutzungskonzept für Wien aussehen?

 

Es diskutieren:

Jaap Draaisma, urban Ressort, Amsterdam
Sarah Oßwald, Daniel Schnier, Michael Ziehl, ZZZ Bremen
Bettina Leidl, departure
Mara Verlič, TU Wien
Jutta Kleedorfer, Stadt Wien

Moderation: Elke Rauth/dérive



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